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    <title>gj-bayern.de: Pressemitteilungen</title>
    <description>Die neusten Pressemitteilungen der Grünen Jugend Bayern.</description>
    <link>http://gj-bayern.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 13:06:39 +0200</pubDate>
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      <title>Solidarität mit den Hungerstreikenden in der &quot;Bayernkaserne&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Münchener Asylbewerberwohnheim in der “Bayernkaserne” befinden sich derzeit circa 60 Jugendliche im Hungerstreik, um auf die unmenschlichen Bedingungen hinzuweisen, unter denen sie leben müssen. Dort müssen Jugendliche in überfüllten Zimmern unter unmöglichen hygienischen Bedingungen leben, sind von Sachaufwendungen wie Essenspaketen, die häufig verdorbene Lebensmittel enthalten, abhängig, und können sich nicht frei bewegen.<br /><br /> Dazu erklärt Florian Wilsch (Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern): “Es kann nicht sein, dass die bayerische Staatsregierung die Menschenrechte von Flüchtlingen derart missachtet. Jeder Mensch hat das Recht auf ein würdiges und selbstbestimmtes Leben ohne Lagerzwang und Lebensmittelkarten.”<br /><br /> Miriam Werner (Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern) ergänzt: “Wir solidarisieren uns mit den Jugendlichen, die in der 'Bayernkaserne' untergebracht sind. Es wird Zeit, dass die bayerische Staatsregierung endlich einsieht, dass in der Asylpolitik umgesteuert werden muss.”</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/solidaritaet-mit-den-hungerstreikenden-in-der-bayernkaserne.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:35:00 +0100</pubDate>
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      <title>Euro-Krise? Europa stärken!</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des EU-Gipfels und des Streits um Lösungen der Eurokrise erklärt die Grüne Jugend Bayern:<br /><br /> Die Grüne Jugend steht zu einer europäischen Lösung der Eurokrise - sie fordert deshalb Eurobonds, vernünftige Pläne zum Abbau von Schuldenbergen und eine europäische Wirtschaftsregierung, die z.B. Richtlinien für Unternehmensteuern festlegt, Verschuldung steuert und auf ausgeglichene Außenhandelsbilanzen der Mitgliedsstaaten achtet.<br /> <br /> Hierzu erklärt <strong>Florian Wilsch </strong>(Sprecher der Grünen Jugend Bayern): "Den Euro-Problemen muss mit starken Maßnahmen begegnet werden. Die EU-Verträge müssen schnellstmöglich geändert werden, damit die Wirtschaftsunion, und damit auch ein funktionierendes Europa erhalten bleibt. Dabei darf Schuldenabbau nicht nur aus dem kaputtsparen einzelner europäischer Staaten bestehen, wie dies zum Beispiel durch Privatisierungen geschieht, die einem Staatshaushalt langristig schaden."<br /> <br /> "Besonders die CSU blockiert immer noch Lösungen, statt sich ernsthaft auf eine gemeinsame europäische Politik einzulassen" ergänzt <strong>Miriam Werner</strong> (Sprecherin der Grünen Jugend Bayern). "Wir brauchen eine europäische Sicht auf Wirtschaftspolitik, keine nationalen Egoismen."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/euro-krise-europa-staerken.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:23:00 +0100</pubDate>
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      <title>Internationaler Tag für Menschen mit Behinderung</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des heutigen „internationalen Tages für Menschen mit  Behinderung“ erklärt die Grüne Jugend Bayern: <br /> <br />Für viele stellen weder Treppen noch Ampeln unüberwindbare Barrieren  dar. Für andere ist selbst ein Bordstein ein Hindernis, das ohne  mechanische Hilfe nicht überwunden werden kann. Obwohl sie Teil dieser  Gesellschaft sind, werden sie nicht als solche wahrgenommen. Die Rede  ist von Menschen mit Behinderung. Ihnen gebührt besonders an diesem,  aber auch an allen anderen Tagen besondere Aufmerksamkeit. <br /> <br />Menschen mit Behinderung wird leider häufig ein Lebensweg  vorgeschrieben, der ihre individuellen Vorstellungen und Fähigkeiten  außer Acht lässt. "Alle Menschen sollten ein selbstbestimmtes Leben nach  ihren Wünschen führen können", meint Florian Wilsch, Sprecher der Grünen  Jugend Bayern dazu. <br />Dabei bedeutet Barrierefreiheit viel mehr als nur ebeneerdige Zugänge.  "Es gibt vielfältige Behinderungen - wir müssen Sensibilität und  Verständnis schaffen, damit den Menschen mit Behinderung der Respekt zu  Teil wird, der ihnen gebührt. Wir wollen eine inklusive Gesellschaft,  die Begriffe wie "normal" und "anders" endlich über Bord wirft!",  ergänzt Miriam Werner. <br />Außerdem muss ihnen die Hilfe, die sie benötigen, ohne Einschränkungen  zur Verfügung gestellt werden, damit Behördengänge nicht zum Beispiel an  der fehlenden Gehörlosendolmetscherin scheitern. "Wir fordern, dass  endlich die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen  realisiert wird.", so Florian Wilsch.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/internationaler-tag-fuer-menschen-mit-behinderung.html</link>
      <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 21:36:00 +0100</pubDate>
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      <title>Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum morgigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.   November erklärt der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Bayern:<br /><br /> Gewalt an Frauen ist in Deutschland und überall auf der Welt Alltag.   40.000 Frauen fliehen in Deutschland jährlich aufgrund von   Männergewalt mit ihren Kindern in ein Frauenhaus. Laut Bundesregierung   wurde jede vierte Frau in Deutschland mindestens einmal Opfer von   körperlichen oder sexuellen Übergriffen durch einen Partner. Auch   Zwangsprostitution, Frauenhandel, Zwangsverheiratungen und   Vergewaltigungen sind leider keine Einzelphänomene. Gewalt an Frauen   hat viele Gesichter und reicht von Stalking bis zum Mord.<br /><br /> "Wir müssen uns jeder Form von Gewalt an Frauen entgegenstellen! Es   braucht endlich mehr finanzielle Mittel für Schutzeinrichtungen und   Beratungsstellen, damit Frauenhäuser nicht mehr um ihre Existenz   bangen müssen. Um Gewalt vorbeugend entgegenzuwirken, muss die   Gewaltprävention an Bildungseinrichtungen ausgebaut werden, um   patriarchale Strukturen aufzubrechen und hierarchiefreie   Geschlechterverhältnisse zu ermöglichen!", fordert Miriam Werner,   Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern.<br /><br /> Zu den besonders von Gewalt betroffenen Gruppen gehören Frauen mit   Migrationshintergrund, Frauen mit Behinderung, Lesben, Transgender,   Prostituierte sowie obdachlose oder inhaftierte Frauen. Auch Mädchen   und ältere Frauen sind besonders schutzbedürftig. Frederik Schindler,   frauen- und genderpolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern   fordert: "Das Schutzsystem muss daher interkulturell geöffnet werden   und auf die spezielle Situation der doppelt diskriminierten Menschen   eingehen. Die bayerische Staatsregierung muss endlich Maßnahmen gegen   diese Mehrfachdiskriminierungen ergreifen - Dazu gehört die   Finanzierung von mehr barrierefreien Zufluchtsstätten und die   Zugangsgewährung zu Frauenhäusern auch für Frauen ohne   Aufenthaltsrecht!". Die GRÜNE JUGEND Bayern wird am 25. November in vielen Städten auf die   Straße gehen, um ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen   und um diese Gewalt sichtbar zu machen.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/internationaler-tag-gegen-gewalt-an-frauen-704.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:26:00 +0100</pubDate>
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      <title>GRÜNE JUGEND Bayern bestreitet erfolgreich den 29. Landesjugendkongress</title>
      <description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende trafen sich rund 80 junge Grüne aus ganz Bayern in Landshut zum 29. Landesjugendkongress der GRÜNEN JUGEND Bayern. Unter dem Thema "Vielfalt statt Integration - Du bist wichtiger als Deutschland" fand neben spannenden Debatten rund um den Leitantrag am Samstagnachmittag in der Landshuter Innenstadt eine Aktion unter dem Motto "Kein Fußbreit dem Faschismus" statt.</p> <p>"Die junggrünen Aktivistinnen und Aktivisten forderten die Passantinnen und Passanten dazu auf, ihren Fußabdruck auf einem großen Plakat als Zeichen gegen faschistische Umtriebe zu hinterlassen.", erläutert <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN  JUGEND Bayern. "Es hat Mut gemacht, zu sehen, wie viele Bürgerinnen und Bürger sich aktiv gegen menschenverachtendes Gedankengut positionieren."</p> <p>Anlässlich mehrerer vakanter Plätze im Landesvorstand wurde auch gewählt: Florian Wilsch ist nun neuer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern und Xenia Jakubek neue politische Geschäftsführerin. Veronika Vogel und Regina Prade vervollständigen den Landesvorstand als neu gewählte Beisitzerinnen.</p> <p><strong>Florian Wilsch</strong>, neu gewählter Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern freut sich: "Der Landesjugendkongress war ein voller Erfolg. Die GRÜNE JUGEND Bayern hat sich eindeutig positioniert: das Konzept Integration ist ebenso überholt wie die Idee einer Leitkultur. Die GRÜNE JUGEND Bayern steht für eine offene und barrierefreie Gesellschaft, die alle Menschen teilhaben lässt und in der Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern erwünscht ist!"</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/gruene-jugend-bayern-bestreitet-erfolgreich-den-29-landesjugendkongress.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:43:00 +0100</pubDate>
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      <title>Bildungsstreik ahoi!</title>
      <description><![CDATA[<p>Für den 17. November planen verschiedene Bündnisse in ganz Bayern einen  Bildungsstreik. Auch die GRÜNE JUGEND Bayern ruft alle Bürgerinnen und  Bürger dazu auf, sich den Protesten anzuschließen. <br /> <br />"Wir fordern alle Bayerinnen und Bayern dazu auf, am kommenden  Donnerstag an einem der vielen Bildungsstreikdemonstrationen im ganzen  Land teilzunehmen! Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen - frei  zugängliche Bildung und Chancengleichheit für alle Menschen dürfen in  Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrise nicht unter den Tisch fallen.",  erklärt Miriam Werner, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern. "Eine gute  (Aus-)bildung ist für die Zukunft essentiell&nbsp; und darf kein Privileg  sein, dass von der Zahlungskraft und Vorbildung der Eltern abhängt." <br /> <br />Die GRÜNE JUGEND Bayern fordert neben der Abschaffung der  Studiengebühren vor allem auch die Abschaffung des selektiven  bayerischen Bildungssystems.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/bildungsstreik-ahoi.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:52:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/bildungsstreik-ahoi.html</guid>
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      <title>Drei Bayerinnen und Bayern im neuen Bundesvorstand</title>
      <description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand in Gelsenkirchen       der 37. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND zum Thema Demokratie       statt. Auch rund 30 bayerische junge Grüne machten sich auf den       Weg, um Anträge zu debattieren, sich zu vernetzen und den neuen       Bundesvorstand zu wählen. </p> <p><strong>Dimitra       Kostimpas</strong>, seit April 2010 Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern,       trat zu diesem Anlass von ihrem Amt als Sprecherin der GJ Bayern       zurück – sie wurde mit großer Mehrheit als <strong>Beisitzerin und Frauen-       und Genderpolitische Sprecherin in den Bundesvorstand</strong> gewählt.</p> <p><br />       „Als GRÜNE JUGEND       Bayern bedauern wir es sehr, dass Dimitra Kostimpas nun nicht       länger Teil unseres Landesvorstands ist. Als Sprecherin initiierte       sie viele Projekte und vertrat den Verband offensiv.“, erklärt       <strong>Miriam Werner</strong>, die nun bis zur Nachwahl auf der       Landesmitgliederversammlung im November alleinige Sprecherin der       GRÜNEN JUGEND Bayern ist. „Wir wünschen ihr viel Elan und Schwung       für ihre Arbeit im Bundesverband und freuen uns auf konstruktive       Zusammenarbeit!“</p> <p>Die GRÜNE JUGEND Bayern gratuliert dem neuen       Bundesvorstand herzlich zur Wahl – insbesondere den       <strong>BundesprecherInnen Sina Doughan</strong> und <strong>Karl Bär</strong>, die langjährige       Mitglieder der GJ Bayern sind und vor Jahren gemeinsam den       Kreisverband Miesbach gründeten.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/drei-bayerinnen-und-bayern-im-neuen-bundesvorstand.html</link>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:47:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>GRÜNE JUGEND Bayern fordert: Weg mit der Lagerpflicht!</title>
      <description><![CDATA[<p>Am heutigen Dienstag wurde im Kabinett der bayerischen       Landesregierung der nach 2,5 Jahren errungene Asylkompromiss       beschlossen. Dieser soll wenigen Flüchtlingen erlauben, in eigenen       Unterbringungen statt in Lagern zu wohnen. </p> <p>Die darin dargelegten Erweiterungen sind für die GRÜNE JUGEND       Bayern allerdings viel zu kurz gegriffen.</p> <p><strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern, erklärt:       „Dieser Gesetzentwurf ist halbherzig und mangelhaft. Die       Kriterien, die an Asylsuchende für einen Umzug in eine eigene       Wohnung gestellt werden, sind viel zu eng gefasst. Die       Staatsregierung räumt zwar immerhin Familien und alleinerziehenden       Eltern mit Kindern die Möglichkeit ein, bald selbstständig zu       leben – alle anderen haben jedoch das Nachsehen. Jeder Mensch       sollte entscheiden dürfen, wie und wo er oder sie wohnt. Die       bayerische Lagerpflicht ist großes Unrecht!“</p> <p>„Für einen Großteil der Asylbewerber_innen würde die neue       Regelung bedeuten, dass sie weiterhin sechs bis sieben Jahre in       einer der Gemeinschaftsunterkünfte leben müssten. Der bayerischen       Regierung sind Recht von Flüchtlingen egal. Menschenrechte, die in       jeder Demokratie garantiert werden sollten, werden bei       Flüchtlingen ignoriert. Die GRÜNE JUGEND Bayern fordert daher die       sofortige und allgemeine Abschaffung der zwangsweisen       Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften.“, fügt <strong>Miriam Werner</strong>,       Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern, hinzu. „Weg mit der       Lagerpflicht!“</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/gruene-jugend-bayern-fordert-weg-mit-der-lagerpflicht.html</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 21:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>GRÜNE JUGEND Bayern fordert Absage des Capleton-Konzerts auf dem Chiemsee Reggae Summer 2011</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die         GRÜNE JUGEND Bayern fordert die Absage des Konzerts des Sängers         Capleton auf dem Festival „Chiemsee Reggae Summer 2011“ und         wendet sich in einem Offenen Brief an die VeranstalterInnen.</span></p> <p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">„<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Capleton         ruft in mehreren Texten zum Mord an Lesben und Schwulen auf. Wir         wollen nicht, dass dieser Sänger mit seiner menschenverachtenden         Musik vor 25.000 Menschen am Chiemsee auftritt. Wir lehnen jede         Art         von Sexismus und Homophobie ab und deshalb wollen wir das         Konzert         verhindern! Volksverhetzung und Aufrufe zu Straftaten können         nicht         mit Meinungs-, Kunst- und Religionsfreiheit gerechtfertigt         werden!“,         erklärt <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern.</span></p> <p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In         einem konstruktiven Gespräch des Landesvorstands der GRÜNEN         JUGEND         Bayern mit VertreterInnen des Festivals wurde eine         Selbstverpflichtung vereinbart, die aussagt, dass in Zukunft         keine         weiteren homophoben KünstlerInnen mehr eingeladen werden.         Dennoch         soll Capleton in diesem Jahr auftreten dürfen. Deshalb wendet         sich         die GRÜNE JUGEND Bayern jetzt in einem Offenen Brief an die         VeranstalterInnen, in dem zur Ausladung von Capleton         aufgefordert         wird. Dieser Brief wird unter anderem von grünen Europa-,         Landtags-         und Bundestagsabgeordneten unterstützt. Außerdem unterzeichneten         die Bundesvorsitzenden der <strong>Grünen Jugend</strong>, der <strong>Jusos</strong>, der <strong>Jungen         Liberalen</strong> und der Lesben und Schwulen in der Union den Offenen         Brief.</span></p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br /></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">„Diese         parteiübergreifende Unterstützung sollte den VeranstalterInnen         klarmachen, dass eine Bühne für homophobe Hassmusik absolut         unerwünscht ist. Aus der Absage des homophoben Sängers Sizzla im         letzten Jahr hat das Festival anscheinend nichts gelernt. Das         Statement von Capleton gegen Gewalt reicht uns nicht – solange         sich         der Sänger nicht deutlich von seinen homophoben Texten         distanziert,         werden wir uns an weiteren Aktionen gegen das geplante Konzert         beteiligen“, ergänzt <strong>Frederik Schindler</strong>, frauen- und         genderpolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern. </span>     </p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Der offene Brief mit UnterstützerInnenliste kann hier heruntergeladen werden:</strong><br /><a href="http://gj-bayern.de/tl_files/bilder/Pressemittelungen/2011/Chiemsee Reggae Summer_Offener Brief_Juli 2011.pdf"><strong>Chiemsee Reggae Summer_Offener Brief_Juli 2011.pdf</strong></a></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Hier im Wortlaut:<br /></strong></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: right;">22. Juli 2011</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">An die CRP Konzertagentur GmbH<br />als Veranstalterin des „Chiemsee Reggae Summers“<br /><br />An Martin Altmann<br />als Festivalsprecher</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><strong>Offener Brief gegen das geplante Capleton-Konzert auf dem Chiemsee Reggae Summer 2011</strong></p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Altmann,<br />mit großem Unverständnis und Entsetzen haben wir erfahren, dass der homosexuellenfeindliche Sänger Capleton in diesem Jahr erneut auf dem Chiemsee Reggae Summer auftreten soll. Haben Sie denn aus der Absage des Sizzla-Konzerts im letzten Jahr nichts gelernt?<br />Wie Sizzla ruft auch Capleton in einigen Texten (z.B. „Hang Dem Up", "Give Har" oder "Bun Out Di Chi Chi") zum Mord an Schwulen und Lesben auf. Mit dem Aufruf „Fire bun batty bwoy“ („Das Feuer soll den Schwulen verbrennen“) zeigt Capleton in aggressiver und brutaler Weise seine homophobe Einstellung. Wir wollen auf dem Chiemsee Reggae Summer keinen Künstler auf der Bühne sehen, der in menschenverachtender Art und Weise gegen die LGBT-Community hetzt.<br />Auch andere Reggae-Sängerinnen und Reggae-Sänger haben das erkannt. Gentleman äußert sich im laut.de-Interview von April 2010: „Ich finde auch, dass man homophoben Sängern und denen, die solche Hasstiraden verbreiten, keine Plattform geben sollte. […] Ich unterstütze eben keine Homophobie. Auch nicht im Reggae.“ Hans Söllner bezeichnete Capletons Kollegen Sizzla im Freilassinger Anzeiger (Ausgabe vom 31. Mai 2010) als „dummen Rassisten“ und rief dazu auf, dass „die Leute beim Auftritt des Jamaikaners der Bühne den Rücken zukehren und ihm damit zeigen, dass man sich so einfach nicht verhalten kann“. Die Band Irie Revoltés, die ebenfalls auf dem Chiemsee Reggae Summer 2011 auftreten sollen, engagieren sich aktiv gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie.<br />Volksverhetzung und Aufrufe zu Straftaten können Sie nicht als Meinungsfreiheit schönreden.</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Wir fordern Sie auf, das Konzert von Capleton umgehend abzusagen und in Zukunft keine weiteren schwulenfeindlichen KünstlerInnen und Gruppen auf Ihr Festival einzuladen. Es ist unfassbar, dass fast in jedem Jahr homophobe Hassmusik auf dem Chiemsee Reggae Summer gespielt werden soll.</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Wir stellen uns que(e)r – wir wollen keine Bühne für Homophobie!</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Mit freundlichen Grüßen<br /><strong>Frederik Schindler</strong>, frauen- und genderpolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><strong>Dimitra Kostimpas</strong> und <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherinnen der GRÜNEN JUGEND Bayern sowie der gesamte Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Bayern (<strong>Florian Wilsch,</strong><strong> Kerstin Kessler, Martin Struller, Maximilian Pfeuffer</strong> und <strong>Xenia Jakubek</strong>)<strong><br /><br /><br />Weitere UnterzeichnerInnen:</strong><br /><strong>Volker Beck</strong>, MdB, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen<br /><strong>Claudia Stamm</strong>, MdL, gleichstellungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Bayern<br /><strong>Barbara Lochbihler</strong>, MdEP, ehemalige Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland und menschenrechtspolitische Sprecherin der Grünen im Europäischen Parlament<br /><strong>Lydia Dietrich</strong>, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Münchner Stadtrat<br /><strong>Gesine Agena</strong>, Bundesvorstandssprecherin der GRÜNEN JUGEND<br /><strong>Sina Doughan</strong>, frauen- und genderpolitische Sprecherin der GRÜNEN JUGEND<br /><strong>Yvonne Meyer</strong> und <strong>Dr. Angela Behring</strong>, Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft Lesbenpolitik von Bündnis 90/Die Grünen<br /><strong>Evelina Muntendorf</strong> und <strong>Leopold Flasch</strong>, KoordinatorInnen des Fachforums „LesBiSchwul“ der GRÜNEN JUGEND<strong><br />Thomas Niederbühl</strong>, Stadtrat der Rosa Liste München e.V. und Politischer Sprecher des Christopher Street Days München<br /><strong><br />Sascha Vogt</strong>, Bundesvorsitzender der Jusos in der SPD<br /><strong>Ansgar Dittmar</strong>, Bundesvorsitzender des Arbeitskreises Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos)<br /><strong>Simon Wendl</strong>, Sprecher der Jusos in der SPD Traunstein<strong><br /><br />Lasse Becker</strong>, Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen<strong><br />Manfred Donack</strong>, Bundesvorsitzender der Liberalen Schwulen und Lesben und Bundesarbeitskreisleiter Schwulen- und Lesbenpolitik der Jungen Liberalen<strong><br />Stefan Siegle</strong>, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Bayern<strong><br /><br />Alexander Vogt</strong>, Bundesvorsitzender der LSU Deutschlands – Lesben und Schwule in der Union<br /><strong>Thomas Steins</strong>, Stellvertretender Bundesvorsitzender der LSU Deutschlands – Lesben und Schwule in der Union</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/gruene-jugend-bayern-fordert-absage-des-capleton-konzerts-auf-dem-chiemsee-reggae-summer-2011.html</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:39:00 +0200</pubDate>
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      <title>Nationalparks statt Flächenversiegelung</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Abschluss <span>&nbsp;</span>der diesjährigen „17. Woche des       Waldes“ in Bayern fordert die GRÜNE JUGEND Bayern eine weitgehende       Stärkung der bayerischen Nationalparks.</p> <p><strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern erklärt: „In       Bayern gibt es einen hohen Flächenverbrauch. Wir fordern, die       großflächig betriebene Versiegelung der bayerischen Landschaft,       die vor allem durch große Straßenbauprojekte und Zersiedelung       passiert, zu stoppen. Diese Tendenz sollte sich umkehren , denn       sie zerstört in hohem Maße unsere Umwelt. Es ist höchste Zeit,       dass der Raubbau an der Natur ein Ende findet.“</p> <p>Dem fügt <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern       hinzu: „Der Wald stellt die Existenzgrundlage unzähliger Lebewesen       dar. Vor allem die sich selbst überlassenen Wälder, die nicht       wirtschaftlich genutzt werden, <span>&nbsp;</span>tragen zur       forstlichen Biodiversität bei. <span>&nbsp;</span>Die GRÜNE JUGEND       Bayern spricht sich für eine massive Ausweitung der schon       bestehenden Nationalparks aus<span>&nbsp; </span>und fordert die       bayerische Staatsregierung dazu auf, die Umsetzung des Projekts <span>&nbsp;</span>„Nationalpark       Steigerwald“ endlich zu forcieren.“</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/nationalparks-statt-flaechenversiegelung.html</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:40:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Asyl ist Menschenrecht - GRÜNE JUGEND Bayern fordert Kehrtwende in bayerischer Asylpolitik</title>
      <description><![CDATA[<p><strong></strong>Anlässlich des Internationalen Tags der Flüchtlinge am 20.Juni     kritisiert die GRÜNE JUGEND Bayern zum wiederholten Male die     bayerische Asyl- und Flüchtlingspolitik. Nirgendwo in Deutschland ist die Lage von Asylbewerberinnen und     -bewerbern so schlecht wie in Bayern, wo sie mit Lagerpflicht und     Residenzpflicht zu kämpfen haben. <br />     <br />     <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern erklärt: "Die     Lagerpflicht führt dazu, dass Menschen mehrere Jahre in     Massenunterkünften, die sich häufig im bayerischen Hinterland     befinden, zwangsweise verbringen. Sie werden so systematisch     isoliert. Die Lager machen krank, sowohl psychisch als auch     physisch. <br />     Dank der Residenzpflicht sind die Flüchtlinge an ihren     Regierungsbezirk gebunden und dürfen diesen nur mit     Sondergenehmigung verlassen. Verstoßen sie gegen dieses Gesetz, hat     das jahrelange Freiheitsstrafen zur Konsequenz. Die Flüchtlinge     werden so kriminalisiert." <br />     <br />     "Die Bayerischen Zustände sind ein Skandal! Lagerpflicht und     Lebensmittelpakete führen zu einer völligen Entmündigung der     Flüchtlinge. Sie werden als Menschen zweiter Klasse behandelt. Wir     fordern die bayerische Regierung auf, die Lager sofort zu schließen     und eine individuelle Unterbringung zu ermöglichen und somit humane     Bedingungen für den Aufenthalt zu ermöglichen." ergänzt <strong>Dimitra     Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern und fügt hinzu: <br />     <br />     "Das Ziel der Regierung ist ebenso offensichtlich wie empörend: Die     Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland soll durch die schlechte     Behandlung der Flüchtlinge gefördert werden. Menschlichkeit ist den     Hardlinern im Innenministerium ein Fremdwort." </p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/asyl-ist-menschenrecht-gruene-jugend-bayern-fordert-kehrtwende-in-bayerischer-asylpolitik.html</link>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:03:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/asyl-ist-menschenrecht-gruene-jugend-bayern-fordert-kehrtwende-in-bayerischer-asylpolitik.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Offener Brief gegen den Atomkonsens</title>
      <description><![CDATA[<p>In Bezug auf die geplanten Änderungen des Atomenergiegesetzes verschickte der Vorstand der GRÜNEN JUGEND Bayern einen offenen Brief  an die bayerischen Bundestagsabgeordneten und den Landesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bayern.<br /> <br />"Wir als GRÜNE JUGEND Bayern fordern die Delegierten zur Sonder-BDK  dazu auf, gegen den Leitantrag des Bundesvorstands zu votieren, der  dem Vorschlag von schwarz-gelb zustimmen will. Die derzeitigen  Planungen sind alles andere als ein fairer Kompromiss. Zwar konnte  Winfried Kretschmann wichtige Verbesserungen erreichen, aber im Kern  soll die grüne Bewegung von Merkel &amp; Co geködert werden, um sie  ruhig zu stellen. Dieses Manöver machen wir nicht mit. Es braucht auch  in Zukunft glaubhafte Stimmen, die laut aussprechen, dass ein Ausstieg  viel früher möglich ist, als dies der Entwurf der Bundesregierung  vorsieht.", erklärt <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern.</p> <p>"Wir werden nie akzeptieren, dass Atomkraftwerke länger laufen als  unbedingt nötig!", fügt <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND  Bayern, hinzu. "Jede Minute in der Kernkraft produziert wird, entstehen  mehr hochgiftige radioaktive Abfälle - gerade als junge Generation  müssen wir auch an die Probleme der Entsorgung bzw. Lagerung denken.  Dass nun mit Zustimmung der Grünen tonnenweise neuer Müll produziert  werden könnte, ist schlicht und ergreifend empörend. Die GRÜNE JUGEND  Bayern stellt sich klar an die Seite von Umweltverbänden und  Anti-Atombewegung: wir fordern einen Ausstieg bis 2015, das  vollständige politische Ende für ein Endlager bei Gorleben und eine  Verbesserung der Sicherheit von Kernkraftwerken vor allem durch die  Streichung von §7d des AtG. Den Bundesvorstand und alle Delegierten zur  Sonder-BDK erinnern wir daran, dass ein Großteil der Bevölkerung einen  weitaus früheren Ausstieg als die Bundesregierung will - gemeinsam  mit ihnen sagen wir: Atomausstieg? Ja, bitte - und zwar JETZT!"</p> <p><strong>Nachfolgend der Offene Brief an die grünen Bundestagsabgeordneten und&nbsp; den Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Bayern:</strong><br />An: <br />die bayerischen Bundestagsabgeordneten, <br />den bayerischen Landesvorstand <br />von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN <br /> <br />Liebe grüne Freundinnen und Freunde, <br /> <br />wir, die GRÜNE JUGEND Bayern, haben in jüngster Zeit mit wachsendem Unbehagen beobachtet, in welche Richtung die Positionierung von&nbsp;  Bündnis 90/Die Grünen zur Änderung des Atomenergie-Gesetzes geht: viele  innerparteiliche Stimmen - so auch der Bundesvorstand im Leitantrag  zur kommenden BDK fordern, dass der vorgeschlagenenGesetzesänderung  der schwarz-gelben Bundesregierung zugestimmt wird. <br /> <br />Wir als Grüne Jugend teilen die Auffassung von Umweltverbänden und Anti-Atombewegung: es entspricht nicht bisher geäußerten grünen Zielen und Vorstellungen, dass ein Ausstieg erst 2022 erfolgt, dass außerdem&nbsp;  der Schwarzbau in Gorleben ?ergebnisoffen? fortgesetzt wird und dass mangelnde Sicherheitsbestimmungen für Atomkraftwerke existieren. <br />Die vorgeschlagenen Änderungen kommen zwar dem rot-grünen Beschluss  nahe, aber seit diesem hat sich die Situation doch drastisch geändert: erneuerbare Energien wachsen deutlich schneller, als das vor zehn  Jahren vorhersehbar war und die Katastrophe in Fukushima zeigt in&nbsp; einer  ganz neuen Dimension, welch konkretes Gefahrenpotential in  Atomkraftwerken liegt. <br /> <br />Wenn die grüne Bundestagsfraktion / Länder mit grüner  Regierungsbeteiligung dem Änderungsgesetz nun zustimmen, so&nbsp;  unterstreicht das mitnichten unsere eigenen grünen Ziele, sondern signalisiert ein Einlenken in die schwarz-gelbe Atompolitik. Der  Leitantrag zur BDK spricht unter anderem davon, dass ein Konsens einen Wert an sich? habe, nämlich den Bestand der getroffenen Regelungen. Gerade die halbgaren Vereinbarungen von Merkel &amp; Co wollen wir  aber nicht auf Dauer beibehalten. Notwendige Forderungen, die wir  dann hoffentlich ab 2013 umsetzen, sind neben einem schnelleren  Ausstieg vielmehr das unumkehrbare politische Ende für ein Endlager  bei Gorleben und eine Verbesserung der Sicherheit ? unter anderem auch  durch die Streichung von §7d des AtG. <br /> <br />Ein Konsens dieser Form ist also nicht in unserem Interesse. <br />Die derzeitigen Planungen sind aber auch weit von einem echten Kompromiss entfernt - vor allem, da die Bundesregierung nicht mit uns als Grünen verhandelt hat. Zwar konnte Winfried Kretschmann in den Verhandlungen als grüner Ministerpräsident wichtige Verbesserungen erreichen - um aber von einem Kompromiss sprechen zu können, ist eine deutlich weitreichendere Einbindung erforderlich. <br /> <br />Für einen von uns Grünen bisher immer angestrebten echten gesellschaftlichen Konsens ist zudem mehr als die Zustimmung der grünen  Fraktion erforderlich: zahlreiche Umweltverbände lehnen die  Ausstiegspläne ab. Statt also einen Konsens zu erreichen, entfernen wir  uns von einer Bewegung, mit und in der wir gerade auch im letzten Jahr  viel bewegt und verändert haben. Ein akzeptables Ergebnis ist für uns  durch eine Zustimmung in den Parlamenten also nicht zu erreichen, sehr  wohl jedoch eine weitere Trennung von einer Bewegung, die uns Grünen  nahe steht und stand. <br /> <br />Diese Entwicklung ist gerade für uns als junge Generation nicht  hinnehmbar - jedes weitere Jahr Atomenergie, jedes Jahr unsichere  Lagerung in ungeeigneten Standorten und jeder Sicherheitsmangel bedeuten für uns untragbare Risiken. <br /> <br />Wir, die GRÜNE JUGEND Bayern, bitten euch als Amts- und  Mandatsinhaber/-innen und euch, die grüne Basis auf der Sonder-BDK,  deshalb darum, &nbsp;euch nicht für eine Zustimmung zu den Plänen der  Bundesregierung] einzusetzen, sondern für unsere grünen und junggrünen  Forderungen: ein baldigster Ausstieg aus der Kernkraft - für uns auch  vor 2017 möglich, eine wirkliche Endlagersuche statt einem weiteren  Ausbau von Gorleben und keine Abstriche bei Sicherheitsbestimmungen. <br /> <br />Ein Großteil der Bevölkerung unterstützt viel weitergehendere  Forderungen als der Vorschlag der Bundesregierung vorsieht - steht auch  ihr ein für die Ziele, die die grüne Bewegung seit Jahrzehnten verfolgt. Wir bitten Euch: lasst euch nicht einwickeln von kleinen  Zugeständnissen, wenn es jetzt nicht nur geboten, sondern höchste Zeit ist, viel weiter zu gehen. Sagt mit uns: Atomkraft abschalten - und zwar JETZT! <br /> <br />Stachelige grüne Grüße, <br />der Landesvorstand der Grünen Jugend Bayern <br /> <br />Dimitra Kostimpas, Florian Wilsch, Frederik Schindler, Kerstin Kessler, Martin Struller, Miriam Werner und Xenia Jakubek </p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/offener-brief-gegen-den-atomkonsens.html</link>
      <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 17:06:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Krieg ist kein Kinderspiel - Gegen die Kooperationsvereinbarung zwischen Freistaat und Bundeswehr</title>
      <description><![CDATA[<p><strong></strong>Anlässlich der ungeheuerlichen Begebenheiten am Tag der offenen       Tür der Gebirgsjäger in Bad Reichenhall am 28.5. fordert die       GRÜNE JUGEND Bayern, der Bundeswehr endgültig und umfassend den       Zugang zu Schulen zu verwehren. </p> <p>„Es ist unglaublich, dass im Rahmen einer       Öffentlichkeitsveranstaltung Minderjährigen die Möglichkeit       gegeben wurde, mit echten Zielerfassungssystemen von Panzerfäusten       auf ein Miniaturdorf zu zielen, das beschämenderweise       Klein-Mitrovica getauft worden war.“, äußert <strong>Miriam Werner</strong>,       Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern und führt weiter aus: "Wir       wollen keine Verharmlosung von Militär, Krieg und Gewalt. Der       SoldatInnenberuf ist kein Beruf wie jeder anderer. Denn das Töten       oder getötet werden ist immer eine mögliche Konsequenz       soldatischen Handelns."</p> <p>Trotzdem hat die bayerische Staatsregierung vor einem Jahr eine       <strong><a href="http://gj-bayern.de/tl_files/bilder/Pressemittelungen/2011/Kooperationsvereinbarung_Kultusministerium_Wehrbereichskommando.pdf">Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr </a></strong>geschlossen, die eine       intensive Zusammenarbeit im Bildungsbereich vorsieht. „Grundsätzlich lehnen wir es ab, die Armee an der politischen       Bildung in Schulen teilnehmen zu lassen.“, legt <strong>Dimitra Kostimpas</strong>,       Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern, dar. „Wir begrüßen es, wenn       sich Schülerinnen und Schüler kritisch mit der Armee       auseinandersetzen. Ein kritisches Hinterfragen ist aber nicht       gewährleistet, wenn Offiziere direkt an die Schulen kommen und auf       die LehrerInnenausbildung Einfluss haben.“<br />       "Es ist inakzeptabel, dass die Meinung von SchülerInnen zu diesem       Thema einseitig beeinflusst wird. Darum fordern wir die bayerische       Staatsregierung auf, die Kooperationsvereinbarung zwischen dem       Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem       Wehrbereichskommando IV der Bundeswehr sofort zu kündigen.“,       erklärt <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern.</p> <p><strong><a href="http://gj-bayern.de/tl_files/bilder/Pressemittelungen/2011/Kooperationsvereinbarung_Kultusministerium_Wehrbereichskommando.pdf">Kooperationsvereinbarung zwischem dem Bayrischem Staatsministerium für Unterricht und Kultus und Wehrbereichskommanda IV - Süddeutschland - der Bundeswehr (pdf, 1,6 MB)</a></strong></p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/krieg-ist-kein-kinderspiel-gegen-die-kooperationsvereinbarung-zwischen-freistaat-und-bundeswehr.html</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 15:09:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Noten abschaffen - auch für das Abitur</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach den Berichten um eine Veränderung der Abiturabschlussprüfungen     und die Anordnung des Ministeriums die Arbeiten noch einmal     "wohlwollend zu prüfen", bekräftigt die GRÜNE JUGEND Bayern ihre     Forderung nach Abschaffung der Noten.     <br />     <br />     "Das Abitur ist geschrieben. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre     Leistung erbracht - nur die Bewertung und der Ziffernwert der     Leistung ist nach wie vor unklar. Die Anordnung aus dem Ministerium     noch einmal 'wohlwollend zu prüfen', offenbart die Willkür bei der     Benotung und bei der Hürde "Hochschulzugang". Wir verfolgen in der     Frage einen anderen Weg. Die GRÜNE JUGEND Bayern will die Noten     langfristig komplett abschaffen und durch individuelle Lern- und     Abschlussberichte ersetzen", fordert <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin     der GRÜNEN JUGEND Bayern. "Noten sind aus pädagogischer Sicht nicht     haltbar. Die Ergebnisse sind nicht reproduzierbar und nicht     vergleichbar. Außerdem täuschen sie über individuelle Entwicklungen     und Probleme hinweg. Das Beibehalten von Noten ist überholt und     deshalb müssen die Noten abgeschafft werden."     <br />     <br />     <strong>Miriam Werner</strong>, ebenfalls Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern, führt     nochmal genauer das junggrüne Bewertungskonzept aus:     <br />     "Unsere Alternative heißt Kommunikation, Individualität und Zeit:     Lehrkräfte sollen mit jedem einzelnen Schüler und jeder einzelnen     Schülerin ausführliche Gespräche führen, in denen über den     Lernprozess, die Leistungsentwicklung und zukünftige Ziele     gesprochen wird. Anstatt von Abschlusszeugnissen fordern wir     Abschlussberichte, die den gesamten Schulverlauf der Schülerinnen     und Schüler dokumentieren und Stärken herausarbeiten."     <br />     <br />     Da die Junggrünen wissen, dass die Umstellung nicht so einfach ist,     haben sie auch ein Konzept für die Übergangszeit: "Auf dem Weg zu     unserem Ziel eines notenfreien Lernens schlagen wir daher vor, die     Notengebung in der ersten Phase noch beizubehalten, sie allerdings     zu relativieren: Noten dürfen nie allein stehen, sondern durch die     Lernberichte ergänzt werden. Außerdem sollten sie nicht über das     Sitzenbleiben oder den Übertritt entscheiden."     <br />     <br />     Das vollständige Konzept findet sich in dem Beschluss:     <br />     <a href="http://gj-bayern.de/tl_files/Beschluesse/2010_10_Augsburg_Leitantrag Gerechtigkeit braucht Bildung - Bildung braucht Gerechtigkeit.pdf">"Gerechtigkeit braucht Bildung - Bildung braucht Gerechtigkeit"     </a></p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/noten-abschaffen-auch-fuer-das-abitur.html</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:54:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/noten-abschaffen-auch-fuer-das-abitur.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>10.000 Mal: Atomkraft? Nein, Danke!</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Aktion der GRÜNEN JUGEND Bayern, die am Freitag,         den 3.6., vor der Staatskanzlei stattfand, übergaben einige         junggrüne AtomkraftgegnerInnen über 10.000 Unterschriften gegen         Atomkraft an die bayerische Staatsregierung. <br />         <br />         "Die geplanten Stand-by Kraftwerke der Bundesregierung sind eine         Mogelpackung. Die GRÜNE JUGEND Bayern will einen echten Ausstieg         aus der Atomkraft. Wir sagen "Hintertüren? Nein, Danke!" erklärt         <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern. "Für die         GRÜNE JUGEND Bayern ist klar, dass ein Ausstieg auch schon 2015         machbar ist. Wir wollen ein schnellstmögliches Abschalten und         eine konsequente, ökologische Energiewende! Das         Ausstiegsszenario der schwarz-gelben Koalition ist für die GRÜNE         JUGEND Bayern auch insofern nicht akzeptabel, als dann große         Mengen der Energieversorgung durch klimafeindliche Kohlekraft         erzeugt werden sollen." <br />         <br />         <br />         <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern fügt         hinzu: "Das Konzept der Bundesregierung sieht vor, ab 2021         innerhalb kürzester Zeit alle noch laufenden Atommeiler         abzuschalten. Das Problem dabei ist, dass in der Zwischenzeit         der Ausbau der Erneuerbaren Energien gebremst wird. Um aber eine         flächendeckende Versorgung mit regenerativen Energien sicher zu         stellen, ist es nötig, dass eine kontinuierlich anwachsende         Strommenge aus Wind-Wasser-Sonne kommt. Das geht nur mit einer         sinnvoll gestaffelten Abschaltung gemäß dem rot-grünen         Beschluss. Vor allem die on-shore Windkraft müsste stärker         gefördert werden. Mit einem Appell wenden sich daher 10.213         Menschen an die bayerische Staatsregierung, um mehr als einen         faulen Atomkompromiss zu fordern - nämlich die Rückkehr zum         rot-grünen Beschluss."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/10000-mal-atomkraft-nein-danke.html</link>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 17:54:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/10000-mal-atomkraft-nein-danke.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Studiengebühren? Abschaffen!</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich der aktuellen<span> </span>Demonstrationen und       Aktionen gegen die Studienbeiträge an bayerischen Universitäten       bekräftigt die GRÜNE JUGEND Bayern: Studiengebühren sind unsozial       und gehören abgeschafft! </p> <p>Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen erheben keine       Studiengebühren mehr. Bayern sollte sich dem anschließen und so       fordert die GRÜNE JUGEND Bayern die bayerische Staatsregierung zum       wiederholten Male auf, endlich auch im Freistaat die       Studiengebühren abzuschaffen.</p> <p>„Bildung, vor allem auch Hochschulbildung hat sich in unserer       Gesellschaft zu einem immer wichtigeren Gut entwickelt. Für eine       Vielzahl an Berufen ist ein Hochschulabschluss die       Grundvoraussetzung. Angesichts dessen ist es empörend, dass der       Zugang zu einem Studium von der Zahlung von Gebühren abhängig       gemacht wird.“, erklärt Miriam Werner, Sprecherin<span>&nbsp; </span>der       GRÜNEN JUGEND Bayern.</p> <p>„Für viele Studierende ist es schwierig, ihr Studium zu       finanzieren, ergänzt Dimitra Kostimpas, ebenfalls Sprecherin der       GRÜNEN JUGEND Bayern. „Gerade junge Menschen aus       Nicht-Akademiker-Familien werden durch Studiengebühren stärker       abgeschreckt ein Studium aufzunehmen. Wir fordern Bayerns       Wissenschaftsminister Heubisch auf, nunmehr dem Beispiel       Baden-Württembergs zu folgen und die Studiengebühren       abzuschaffen.“</p> <p>Bitte beachten Sie bzgl. Studiengebühren auch die gemeinsame       Pressemitteilung von Campusgrün Bayern und der Juso       Hochschulgruppe Bayern: <a href="http://www.campusgruen.de/vorort/bayern/4802227.html">http://www.campusgruen.de/vorort/bayern/4802227.html</a></p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/studiengebuehren-abschaffen.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 13:29:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/studiengebuehren-abschaffen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Same Sex Hand Holding - Gemeinsam gegen Homophobie</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 17.Mai findet jährlich der Internationale Tag gegen Homophobie statt.  In über 20 deutschen Städten wurde ein sogenanntes "Same Sex Hand  Holding" veranstaltet. In Bayern rief die GRÜNE JUGEND zu einem  gleichgeschlechtlichen Händchen-Halten am Münchner Karlsplatz um 19:15  Uhr auf, an dem circa 250 Personen teilnahmen. <br /> <br />Die Aktion ist so einfach wie wirkungsvoll: Man nimmt eine Person des  gleichen Geschlechtes an die Hand und zeigt somit der Welt, wie normal  und selbstverständlich gleichgeschlechtliche Liebe ist. Die  Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten so ein Zeichen gegen  Diskriminierung und Intoleranz. <br /> <br />"Kommentare wie "Ich habe nichts gegen Homosexuelle - Nur bitte nicht in  meinem Freundeskreis" zeigen: Intoleranz und versteckte Ablehnung sind  allseits bekannte Phänomene. Was wir brauchen, ist ein  gesellschaftliches Umdenken. Heterosexualität darf nicht immer als  Normalfall dargestellt werden. Wenn über Pärchen gesprochen wird, denken  die meisten automatisch an eine Frau und an einen Mann - aber Liebe  lässt sich nicht kategorisieren.", erklärt <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin  der GRÜNEN JUGEND Bayern. "Mit unserer Aktion wollen wir zeigen: egal ob  homo-, bi-, trans- oder heterosexuell - jeder Mensch muss in seiner  Liebe frei sein dürfen!" <br /> <br /><strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern ergänzt: "Auch im  Jahr 2011 sind wir noch weit von vollkommener Gleichberechtigung  entfernt, rechtlich und im Alltag. So bevorzugt das Ehegattensplitting  lediglich die heterosexuelle Ehe steuerlich und wertet damit  homosexuelle Partnerschaften deutlich ab. Die GRÜNE JUGEND Bayern  fordert die absolute Gleichstellung gleichgeschlechtlicher  Partnerschaften gegenüber anderen." </p> <p><img title="tl_files/bilder/Pressemittelungen/2011/2011_05_17_Muenchen_Same Sex Hand Holding_2.jpg" src="http://gj-bayern.de/tl_files/bilder/Pressemittelungen/2011/2011_05_17_Muenchen_Same Sex Hand Holding_2.jpg" alt="tl_files/bilder/Pressemittelungen/2011/2011_05_17_Muenchen_Same Sex Hand Holding_2.jpg" width="450" height="338" /><br /> <br /><strong>Der Hintergrund zu diesem Tag: </strong><br />Am 17. Mai 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität  von der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten ein  entscheidender Schritt in Richtung Gleichberechtigung. Dennoch bleibt  ein bitterer Beigeschmack, immerhin gilt die Zuneigung zum selben  Geschlecht erst seit 21 Jahren nicht mehr als gesundheitliche Störung!</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/same-sex-hand-holding-gemeinsam-gegen-homophobie-632.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 20:06:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/same-sex-hand-holding-gemeinsam-gegen-homophobie-632.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wald gehört geschützt - Alle können dazu Beitrag leisten</title>
      <description><![CDATA[<p><strong></strong><br />     <br />     Seit 2004 hat die GRÜNE JUGEND jedes Jahr eine Waldwoche     veranstaltet und auch dieses Jahr gibt es sie wieder. Die Waldwoche     2011 findet vom 2.5-9.5.2011 statt.     <br />     <br />     "Bayern ist zu ca. einem Viertel mit Wald bedeckt. Davon ist viel     Wald der wirtschaftlichen Verwertung ausgesetzt. Wir fordern, dass     mindestens ein Drittel der Erdoberfläche renaturiert wird, die     anschließend nach Möglichkeit frei von menschlichen Eingriffen     bleibt. Viele Flächen im Nationalpark Bayerischer Wald sind noch     nicht vollständig aus der Nutzung genommen. Mit der aktiven     Bekämpfung des Borkenkäfers wird im neuen Teil des Nationalparks     sogar massiver ökologischer Schaden angerichtet. Wir fordern einen     sofortigen Stopp dieser Bekämpfungsmaßnahmen", erläutert Miriam     Werner, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern die Position der     bayrischen Jugendorganisation von Bündnis 90/Die GRÜNEN. <br />     <br />     Dimitra Kostimpas, ebenfalls Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern,     fügt dem hinzu, dass der Fichtenborkenkäfer ein nützlicher Helfer     beim Waldumbau sei, der zur forstlichen Biodiversität beitragen     würde. Wo durch ihn Fichten absterben würden und das Totholz im Wald     liegen bleiben dürfe, würden eine Vielzahl verschiedener Laub- und     Nadelbäume nachsprießen.     <br />     Sie fordert: "Es muss weniger Holz verbraucht werden, damit weniger     Wald gerodet werden muss. Ein verbindliches Ziel muss sein, den     Flächenverbauch in Bayern bei 0 Hektar festzusetzen und mehr     Flächen, insbesondere den Steigerwald, in Nationalparks umzuwandeln.     Zudem setzt sich die GRÜNE JUGEND Bayern für die vermehrte Nutzung     von Recyclingpapier ein. Nur wenn auch wir alle einen Beitrag     leisten, dann kann der Wald geschützt werden."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/wald-gehoert-geschuetzt-alle-koennen-dazu-beitrag-leisten.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 May 2011 17:12:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/wald-gehoert-geschuetzt-alle-koennen-dazu-beitrag-leisten.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Energien braucht das Land</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich der aktuellen Energiedebatte spricht sich die <strong>GRÜNE JUGEND Bayern</strong> für mehr Mut zur Umsetzung einer radikalen Energiewende aus und erklärt:<br /> <br /> "Die Zukunft liegt bei den erneuerbaren Energien! Schon jetzt sind  350.000 Jobs im Sektor erneurbare Energien verortet und es werden immer  mehr!", erklärt <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN  JUGEND Bayern, "Vor allem aber ermöglichen sie Sicherheit für Mensch  und Natur, denn Wind, Sonne, Wasser und Co sind anders als Atomkraft und  Kohlee echt saubere Energiequellen. Bei Windkraft ist Bayern immer noch  Schlusslicht. Es müssen leistungsstarke Windkraftanlagen (von 3 bis 7  MW) an allen geeigneten windreichen Orten installiert werden und auch  die Blockadehaltung gegen Pumpspeicherkraftwerke muss ein Ende haben.  Der Freistaat Bayern darf sich hier nicht aus der Verantwortung ziehen  und aus oberflächlichen Reden von Söder und Seehofer müssen Taten  werden!"<br /> <br /> <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND  Bayern, fügt hinzu: "Die Energiewende birgt aber nicht nur Chancen für  eine sauberere Umwelt, sondern auch für einen gesellschaftlichen  Wandel. Wir Junggrüne fordern einen dezentralen Ausbau der  regenerativen Energien und zwar in kommunaler Hand. Bürgerinnen und  Bürger können sich unabhängig von großen intransparenten  Stromkonzernen machen und ihre Stromversorgung selbst gestalten. Dies  erfordert und fördert einen demokratischeren Geist und mehr  Partizipationsmöglichkeiten. Neue Energien braucht das Land!"</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/neue-energien-braucht-das-land.html</link>
      <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 23:24:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/neue-energien-braucht-das-land.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>GRÜNE JUGEND Bayern bestreitet erfolgreich den 28.Landesjugendkongress zu Netzpolitk</title>
      <description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende tagte der 28. Landesjugendkongress der <strong>GRÜNEN JUGEND Bayern</strong> in Würzburg zum Thema Netzpolitik unter dem Motto <strong>"Partizipation on- und offline".</strong> Neben spannenden Debatte rund um den Leitantrag wurde am Sonntag auch  ein neuer Landesvostand gewählt: als Sprecherinnen bilden die  wiedergewählte <strong>Dimitra Kostimpas</strong> (20, Nürnberg) und <strong>Miriam Werner</strong> (19,  Regen) erstmals eine weibliche Doppelspitze. Schatzmeister wurde <strong>Max  Pfeuffer</strong> (19, Würzburg) und politischer Geschäftsführer <strong>Florian Wilsch</strong>  (18, München). BeisitzerInnen sind <strong>Kerstin Kessler </strong>(18, Bayreuth), <strong>Xenia  Jakubek </strong>(19, Neumarkt i.d.Obpf.), <strong>Frederik Schindler </strong>(17,  Fürstenfeldbruck) und <strong>Martin Struller</strong> (18, Bayreuth). Aus dem  Landesvorstand wurde Frederik Schindler zum neuen Frauen- und  genderpolitischen Sprecher gewählt.<br /> <br /> "Ich freue mich auf das kommende Jahr im Landesvorstand. Wir werden  natürlich auch in Zukunft mit junggrünen Inhalten Stacheln zeigen und  uns in die politische Debatte einmischen.", erklärt <strong>Dimitra Kostimpas</strong>,  Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern.<br /> <br /> Netzpolitisch positionierte sich die GRÜNE JUGEND Bayern in ihrem Leitantrag mit dem Titel "Partizipation on- und offline".<br /> <br /> <strong>Miriam Werner</strong>, neugewählte Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern stellt  fest: "Das Internet ist ein Kommunikationsmittel, das das Potential hat,  unsere Demokratie nachhaltig zu verbessern und zu stärken. Durch  leichteren Zugriff auf Information und mehr Beteiligungsmöglichkeiten  für jedeN einzelneN BürgerIn wird Partizipation auf einer ganz anderen  Ebene möglich. Wir müssen das Internet zu einem Raum machen, der allen  Menschen unabhängig von Wohnort, Altersgruppe, Geldbeutel und  körperlichen Einschränkungen offensteht."<br /> "Die GRÜNE JUGEND Bayern steht für einen freien, kostenlosen, vor allem  aber auch unzensierten Internetzugang", merkt <strong>Dimitra Kostimpas</strong>,  Sprecherin der GRÜNEN&nbsp;JUGEND&nbsp;Bayern an: "Damit die Demokratie auf lange  Sicht tatsächlich vom Internet profitiert, muss es im Netz eine neutrale  Datenweitergabe geben und muss Meinungsfreiheit garantiert werden!"</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/gruene-jugend-bayern-bestreitet-erfolgreich-den-28landesjugendkongress-zu-netzpolitk.html</link>
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 19:52:00 +0200</pubDate>
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      <title>Wir wollen's wissen - Ausziehen für Transparenz</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des 28.Landesjugendkongresses der GRÜNEN JUGEND Bayern kamen  am Wochenende vom 8. - 10. April 2011 rund 70 junge Menschen in Würzburg  zusammen, um das <strong>Thema Netzpolitik und Partizipation</strong> zu diskutieren. Im  Rahmen des Kongresses fand am Samstagmittag eine Aktion für mehr  staatliche Transparenz statt. <br /> <br />Staatliche Intransparenz verhindert echte Demokratie. Informationen  müssen den BürgerInnen frei zugänglich sein, um Partizipation zu  ermöglichen. Politische Entscheidungen dürfen nicht ohne öffentliche  Kontrolle getroffen werden. <br /> <br />Um dies zu verdeutlichen, zogen sich am Samstag Mittag die  junggrünen AktivistInnen in der Würzburger Innenstadt bis auf die  Unterwäsche aus. Mit Banner, Fahnen, Megaphon und Flyern setzten sich  die TeilnehmerInnen für mehr Transparenz ein. <br /> <br />"Es kann nicht sein, dass hinter verschlossenen Türen Beschlüsse und  Gesetze über die Köpfe der Menschen hinweg verabschiedet werden. So  fordern wir, dass Protokolle, Beschlüsse und staatlich finanzierte  Studien auf allen Ebenen im Internet veröffentlicht werden." fordert  <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern. <br /> <br /><strong>Tilman Kirchgeßner</strong>, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Würzburg, ergänzt:  "Die Geheimnistuerei von Politikerinnen und Politikern verstärkt  Politikverdrossenheit. Der Einblick in staatliches Geschehen ist die  Grundlage für unabhängige Meinungsbildung und Partizipation der gesamten  Bevölkerung. Nur dann kann Demokratie funktionieren."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/wir-wollens-wissen-ausziehen-fuer-transparenz.html</link>
      <pubDate>Sun, 10 Apr 2011 10:38:00 +0200</pubDate>
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      <title>Jeder Tag ist Frauentag!</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des 100. Frauentags erklärt die GRÜNE JUGEND Bayern: </p> <p>"Es ist wahrlich ein Tag zu feiern! Die Frauenbewegung hat in 100 Jahren Frauentag viel erreicht." erklärt <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern.<br />An diesem freudigen Tag ist aber auch ein Blick auf die Gegenwart wichtig. <strong>Joel Keilhauer</strong>, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern warnt: "Wir dürfen uns nicht täuschen lassen! Frauen verdienen weniger, kommen kaum in Führungsebenen, sind stärker von Armut betroffen und werden auch immer noch in die traditionelle Rolle der Hausfrau und Mutter gedrängt."<br /><strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern ergänzt: "Feminismus ist In! Die GRÜNE JUGEND Bayern sieht im Freistaat noch einigen Nachholbedarf! Männer dominieren immer noch die wichtigsten Bereiche in Politik und Wirtschaft. Sexismus ist auch in Bayern Alltag! Jeder Tag ist Frauentag."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/jeder-tag-ist-frauentag.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:58:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Höchste  Zeit Herr zu Guttenberg!</title>
      <description><![CDATA[<!-- p { margin-bottom: 0.21cm; }a:link {  } --> <p style="margin-bottom: 0cm;">„Guttenbergs Rücktritt war richtig und höchste Zeit! Wenn ein Politiker, der ein so hohes Amt bekleidet, einen so schwerwiegenden Betrug begeht, dann ist es eine Frage der Glaubwürdigkeit und Integrität, daraus Konsequenzen zu ziehen.“, erklärt <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern.  </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">„Das Skandalöse an Guttenbergs Auftreten ist die anfängliche Verleugnung und Relativierung der eigenen Schuld. Sein Plagiat und das äußerst nachsichtige Umgehen mit diesem Fehlverhalten seitens führender Politiker seiner Partei fügt der wissenschaftlichen Welt großen Schaden zu und stellt die Arbeit all derjenigen in Abrede, die ihre Dissertation ehrlich und aufrichtig erstellten. Eine öffentliche Entschuldigung wäre angebracht. Auch der Versuch, den Grund für den Rücktritt auf eine angebliche Kampagne deutscher Medien abzuwälzen, ist nicht gerechtfertigt, da diese nur ihrer Pflicht nachgekommen sind, die deutsche Öffentlichkeit über ihre PolitikerInnen zu informieren. Bei seiner Rücktrittsrede vereinnahmte der zurückgetretene Minister außerdem deutsche SoldatInnen für seine Zwecke, um sich der Öffentlichkeit als Opfer darstellen zu können. Das alles stellt den schwachen und enttäuschenden Versuch dar, von seinen persönlichen gravierenden Fehltritten abzulenken und führt vollkommen am eigentlichen Grund seines Rücktrittes – dem offensichtlichen Betrug vorbei.", ergänzt <strong>Joel Keilhauer</strong>, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern.  </p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/hoechste-zeit-herr-zu-guttenberg.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 20:28:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Noten abschaffen! Wir wollen individuelle Lernberichte</title>
      <description><![CDATA[<p>Die GRÜNE JUGEND Bayern ruft anlässlich der Zwischenzeugnisse zu     einem Umdenken in der Leistungsbewertung auf. </p> <p>"Wir wollen Noten abschaffen. Die scheinbare Objektivität, die durch     die Bewertung in Ziffern erfolgt, ist eine Illusion! Studien haben     immer wieder belegt, dass die Zensuren mehr von der Lehrkraft, der     Klasse oder dem sozialen Hintergrund abhängen als von der     eigentlichen Leistung. Sie sind nur eine Momentaufnahme und     berücksichtigen den Lernfortschritt nicht. Deshalb brauchen wir hier     ein Umdenken", fordert <strong>Dimitra Kostimpas</strong>, Sprecherin der GRÜNEN     JUGEND Bayern.</p> <p>Bei der letzten Landesversammlung der bayrischen     GRÜNEN JUGEND hatten die Mitglieder einen umfangreichen Antrag zur     Bildungspolitik verabschiedet, der die Einführung von individuellen     Lernberichten vorsieht und damit das Ende der Ziffernnoten einläuten     sollte. Der hohe Leistungsdruck führe dazu, dass viele SchülerInnen     schlechte Erfahrungen mit Prüfungssituationen machen. Die ständige     Notenvergabe verursache Leistungs- und Prüfungsangst und verhindere     die Lust und den Spaß am Lernen.</p> <p>"Wir setzen uns daher für ein notenfreies Lernen ein. Unsere     Alternative heißt Kommunikation, Individualität und Zeit: Lehrkräfte     sollen mit jeder einzelnen Schülerin und jedem einzelnen Schüler     ausführliche Gespräche führen, in denen über den Lernprozess, die Leistungsentwicklung und zukünftige Ziele gesprochen wird. Aus     diesen Gesprächen sollen differenzierte und individuelle Lernberichte hervorgehen, die     in verständlicher Sprache    &nbsp;<br />     formuliert sind", erklärt <strong>Joel Keilhauer</strong>, Sprecher der GJ Bayern,     die alternative Leistungsbewertung.</p> <p>Beschluss der letzten Landesversammlung:<br /><a href="http://gj-bayern.de/tl_files/Beschluesse/2010_10_Augsburg_Leitantrag Gerechtigkeit braucht Bildung - Bildung braucht Gerechtigkeit.pdf">"Gerechtigkeit braucht Bildung - Bildung braucht Gerechtigkeit"&nbsp;</a></p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/noten-abschaffen-wir-wollen-individuelle-lernberichte.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 13:31:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Keine Geldschleuder Olympia 2018</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 16. Januar  protestierten die GRÜNE JUGEND Bayern und die GRÜNE JUGEND München gegen  die olympische Geldverschwendung für die geplanten Winterspiele in  München und Umgebung im Jahre 2018. Vor dem Sendlinger Tor und bei strahlendem Sonnenschein  warfen junggrüne Aktivistinnen und Aktivisten symbolisch StEUERgelder  aus einem eigens gebastelten Fenster. Sie waren verkleidet als die  wichtigsten Köpfe der Bewerbung Katharina Witt, Christian Ude, Horst  Seehofer und Jacques Rogge, der Präsident des IOC. Begleitet wurden sie  von andere Junggrünen aus ganz Bayern, die NOlympia T-Shirts trugen und  Banner hochhielten mit der Aufschrift "Keine Steuergelder für Olympia". </p> <p>Die Bewerbung ist nicht nur ökologisch bedenklich, intransparent und  ignoriert das Eigentum heimischer Bauern, sondern ist auch finanziell  höchst bedenklich.</p> <p>„Die olympischen Spiele sind extrem teuer. Die Finanzierung der  Bewerbungsgesellschaft ist bis heute nicht geklärt und am Ende wird der  Freistaat eingreifen. Auch die geplanten Infrastrukturmaßnahmen, die  weder notwendig noch ökologisch sinnvoll sind, werden von Land und  Kommunen getragen, während das IOC fette Gewinne einfährt.“, erklärt <strong>Dimitra Kostimpas</strong> (Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern) und führt weiter aus: „Die  Kosten werden mittlerweile auf 3,5 Millarden geschätzt, aber für was?  Für 2 Wochen Spaß um dann die böse Überraschung zu ernten! Diese  olympische Geldverschwendung können wir nicht unterstützen“.</p> <p>Die GRÜNE JUGEND kämpft schon seit 2008 entschlossen gegen die  Münchner Bewerbung und wird auch so kurz vor der Entscheidung des IOC im  Juli 2011 nicht locker lassen.</p> <p>„Die gespielte gute Laune von Christian Ude und Co. bei der  Abgabe des Bid-Books vorige Woche täuscht nicht über die Schwachstellen,  wie zum Beispiel die nicht verfügbaren Grundstücke oder die nicht  gesicherte Finanzierung, der Bewerbung hinweg.“ erklärte <strong>Mattia de Virgilio</strong> (Vorsitzender der GRÜNEN JUGEND München) und fügt erfreut hinzu: „Diese haben auch die meisten Münchnerinnen und Münchner erkannt und ermutigten und bestätigten uns in unserer Arbeit.“</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/keine-geldschleuder-olympia-2018.html</link>
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 12:31:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/keine-geldschleuder-olympia-2018.html</guid>
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