Zur geplanten Abschaffung des Büchergelds erklärt Christian Moravcik, Sprecher der Grünen Jugend Bayern:

„Nach etlichen Protesten kommt die CSU endlich zur Vernunft. Wir begrüßen diesen längst überfälligen Schritt. Das Büchergeld ist sozial ungerecht, bürokratisch und benachteiligt besonders Familien mit geringerem Einkommen. Ziel der bayerischen Bildungspolitik muss es sein, allen Kindern und Jugendlichen die besten Chancen auf gute Bildung zu eröffnen. Die Abschaffung des Büchergelds kann dabei nur der erste Schritt sein. Es bleibt die Hoffnung, dass die bayerische Staatsregierung auch ihre Fehler bei der Erhebung der Studiengebühren erkennt und diese ebenfalls einstampft. Im internationalen Wettbewerb braucht Bayern die schlausten Köpfe und nicht nur die mit dickem Geldbeutel.“