Mit Empörung reagiert die GRÜNE JUGEND Bayern auf die Äußerungen des Bremischen Bürgerschaftsabgeordneten von Bündnis90/Die Grünen, Matthias Güldner, zum Internet als rechtsfreiem Raum.

»Wer behauptet die Internetzensur einer Ursula von der Leyen sei notwendig, hat nicht kapiert, wie das Internet funktioniert!«, meint Swantje Fischer, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern,
Aus diesem Grund hatte die GRÜNE JUGEND Bayern auch die drei Enthaltungen zur Abstimmung über die Internetsperren aus den Reihen der grünen, bayerischen Abgeordneten mit großer Sorge beobachtet. Wer Kinderpornographie im Netz bekämpfen möchte, müsse die schädlichen Inhalte löschen, Sperren seien wirkungslos und würden ausschließlich eine Beschneidung der Grundrechte darstellen, so Fischer.

»Auch die Realität produziert so einiges an Müll!«, erklärt ihr Kollege Stefan Christoph, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern, »Das zeigen die unsäglichen Äußerungen von Matthias Güldner.«
Wer keine Ahnung hat, müsse sich auch nicht unbedingt zu einem Thema äußern, meint Christoph. Wer Angst vor neuen Dingen habe, wer Angst vor Veränderung habe und Politik gegen, nicht für Menschen mache, hätte bei den Grünen nichts zu suchen.