Die neue Brennstoff wird kommen. Dessen können sich alle Mitglieder der GRÜNEN JUGEND Bayern sicher sein. Denn seit Samstag, dem 6. Februar, steht das Konzept für die Arbeit der Redaktion in diesem Jahr.

In Regensburg, genauer gesagt in einem Sofakreis in einem Studentenwohnheim mit tollem Ausblick auf die Steinerne Brücke, traf mensch sich da und begann damit, die Termine abzuklären, an denen das Heft herauskommen soll. Als Redaktionsschluss wurde schließlich der 23. August festgesetzt, damit das Blatt auch noch mit der Aussendung zum zweiten LJK herausgeschickt werden kann. Heißt jetzt aber nicht, dass man bis zum ersten LJK nichts von der Redaktion erwarten kann. Die Aussendung, mit der nach Nürnberg eingeladen wird, soll nämlich eine Art kurzen Werbezettel enthalten, auf dem die Brennstoff-Redaktion klarmachen wird, was für Möglichkeiten zur Mitarbeit sie den einzelnen Mitgliedern Aussendung der GJB geben kann, wie sich jede_r einbringen kann. Nachdem auch Details zu Design und der Finanzierung sowie dazu, wie man den Brennstoff effizienter verteilen kann, geklärt waren, wandte mensch sich den Möglichkeiten zu, die das Web und die Homepage der GJB für die Redaktion eröffnen. Und da wurde so einiges geplant: es wird in Zukunft ein großes Maß an Berichten von allen möglichen Seminaren der GRÜNEN JUGEND geben, die die Brennstoffredaktion verfassen soll. Zunächst werden diese noch in der aktuellen „Berichte“-Rubrik laufen, in Zukunft aber soll es, wenn sich dieses Modell etabliert hat, einen eigenen Brennstoff-Teil auf der Homepage geben. Anschließend konnte man in die wohlverdiente Mittagspause gehen, asiatisches Essen gab es, und alle waren ziemlich zufrieden über das bislang Erreichte.

Nachmittags mussten die Beschlüsse vom Vormittag nun zum ersten mal einem „Nicht-Brennstoffler“ mitgeteilt werden. Florian Sperk vom Landesvorstand (LaVo) traf da nämlich ein, und konnte gleich mal viele schöne Dinge vermelden, die der LaVo sich auf seiner letzten Sitzung in Bezug auf die Brennstoff ausgedacht hatte. Unter anderem war dann klar, dass Fahrtkosten und ähnliches bezahlt wurden. Was selbstverständlich kein Grund zu tieferer Trauer war. Zudem wurde eine weitere Form der Kommunikation vereinbart, die Redaktion soll nun doch bitte alle Infos, die sie so bekommt, an den LaVo weitergeben, damit der auch Bescheid weiß. Die Redaktion selbst wandte sich nun dem zu, was eine jede Zeitung erst zur Zeitung macht: dem Inhalt. Am Anfang stand dabei natürlich eine der leidigeren und trotzdem relativ sehr notwendigen Diskussionen, mensch musste entscheiden, ob mensch ein Leitthema haben will oder nicht. Mensch wollte. Das gewählte Leitthema soll aber erst nach dem LJK starten, zunächst online – weshalb hier noch nichts näheres darüber steht. Bis zum LJK geht es zunächst einmal ums Schaffen von Berichten für die Homepage. Damit auch jede_r weiß, was bei der GJ denn gerade so vor sich geht. „Mitgliederinformation“ ist schließlich das Zauberwort, welches eine der Hauptaufgaben des Brennstoffs markiert…

von Jakob Wunderwald