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Grüne Jugend Bayern
solidarisch, vielfältig, bunt

Berichte

Wir kämpfen für eine starke Zivilgesellschaft in jedem Dorf, die sich entschieden jeder Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegenstellt. Wir kämpfen für Bildung, für Aufklärung und für ein Ende der Kriminalisierung von antifaschistischem Handeln. Auch auf dem Land muss gelten: Gedenken den Opfern des Naziregimes, nicht den Täter*innen!

Liebe Freundinnen und Freunde, der Landesjugendkongress in Regensburg liegt jetzt bereits zweieinhalb Monate hinter uns und damit auch die Neuwahl des Landesvorstandes. Einige mussten sich in ihren neuen Ämtern und Aufgabenbereichen erst einmal zurecht finden und natürlich mussten wir uns als Landesvorstand auch erst einmal untereinander kennen lernen. Die politische und organisatorische Arbeit ist deshalb […]

Kongressseite: landesrat.gj-bayern.de Wir laden euch herzlich zum 2. Landesrat 2015 am 25. und 26. Juli 2015 in Ingolstadt ein. Der inhaltliche Schwerpunkt des Landesrats wird die Energiewende unter dem Motto „Einfach mal abschalten!“ sein. Daneben werden wir die Themen der beiden nächsten Landesjugenkongresse festlegen, ein neues Präsidium wählen und es stehen Workshops, sowie natürlich Kreisvernetzung auf […]

Die GRÜNE JUGEND Bayern fordert den Ausbau von beschleunigten Fahrradwegen im ländlichen Raum, sowie eine deutliche Erweiterung der dem Fahrradverkehr auf dem Land vorbehaltenen Verkehrsfläche. Dieser Verkehrsflächengewinn muss dabei zu Lasten der PKW-Fläche und keinesfalls zu Lasten der Fußgänger*innenflächen gehen. Um Flächenversiegelung zu verhindern sollte ebenso über die Stilllegung und Umfunktionierung von PKW-Straßen nachgedacht werden.

Wie durch eine Kleine Anfrage im Bundestag bekannt wurde, betreibt die Bundeswehr auch dieses Jahr wieder an Regensburger Schulen Lobbyarbeit. Besonders negativ fällt dabei das zweitägige Seminar mit einer “Simulation zu Politik und Internationaler Sicherheit” mit Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums. “Es ist pädagogisch nicht verantwortbar, rhetorisch und psychologisch geschulte Lobbyisten der Bundeswehr als Referenten […]

Die Debatte um die Änderung des Namens der Von-Schultes-Straße in Max-Brose-Straße, die der Stadtrat 2004 abgelehnt hat, wurde nun vom aktuellen Stadtrat neu aufgerollt. Dieser komplette Vorgang stößt bei uns auf Unverständnis. Der damalige Stadtratsbeschluss beschuldigte Max Brose ja nicht ein überzeugter Nationalsozialist gewesen zu sein. Nichts desto trotz wurde er von der Besatzungsbehörde als […]