Zum 199. Jahrestag der ersten Gaslaternen in London erklärt Florian Wilsch, Wirtschaftspolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern:
„Schon damals war erhöhter CO2-Ausstoß in Städten kein Fremdwort für die Bevölkerung. In den letzten 199 Jahren ist allerdings die Schere zwischen Stadt und Land, was die Luftverschmutzung angeht massiv auseinandergedriftet. Die Verharmlosung des Vorsitzenden der Internationalen Lobbyvereinigung für Unternehmen im fossilenBrennstoffhandel (ILFUIFB) Hendrik Olafsson, der das als Panikmache der Medien abstempelt, weisen wir entschieden zurück.“

„Wir rufen zu schnellstmöglichem Handeln auf.“, ergänzt Sarah Wetzel, Referentin für Ozonlöcher und alle weiteren Bedrohungen der Atmosphäre „Wir müssen gerade in strukturschwachen Gebieten den CO2-Ausstoß an den der Städte angleichen, um gleiche Lebensqualität für alle zu schaffen. Für die GRÜNE JUGEND Bayern ist das eine Frage der Gerechtigkeit und Teilhabe. Hier ist auch die Europäische Union gefragt, um zeitnah in 4-5 Jahren eine Richtlinie zu verfassen, die einen Mindest-CO2 Ausstoß pro qm festlegt. Eine Koppelung an die Einwohnerzahl pro qm, wie sie Thomas Emanuel von Bielefeld, Vorsitzender des deutschen Sauerstoffrats fordert, lehnen wir entschieden ab.“

Max Pfeuffer, Experte und Sachverständiger für Atlantis und ähnliche Fälle der GRÜNEN JUGEND Bayern fügt hinzu „Stellen Sie sich sich mal vor, Bielefeld würde genauso wie alle anderen Orte im Ruhrgebiet tagein tagaus CO2 in die Luft pumpen, da wären doch die Polkappen schon vor zehn Jahren abgeschmolzen gewesen. Bielefeld muss zu Gunsten des Weltklimas weiterhin geleugnet werden!“
„Mindestens genauso erschreckend wie das, ist aber, dass in den Zitaten mal wieder nur von Männern die Rede ist.“ stellt Korbinian Gall, Frauen- und Genderpolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern fest „Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass das nichts mehr mit dem heutigen Datum zu tun hat. Aber im Ernst, achten sie in den Medien und bei Reden mal darauf, wie oft nur Männer erwähnt werden.“