Am vergangenen Wochenende tagte der 28. Landesjugendkongress der GRÜNEN JUGEND Bayern in Würzburg zum Thema Netzpolitik unter dem Motto „Partizipation on- und offline“. Neben spannenden Debatte rund um den Leitantrag wurde am Sonntag auch ein neuer Landesvostand gewählt: als Sprecherinnen bilden die wiedergewählte Dimitra Kostimpas (20, Nürnberg) und Miriam Werner (19, Regen) erstmals eine weibliche Doppelspitze. Schatzmeister wurde Max Pfeuffer (19, Würzburg) und politischer Geschäftsführer Florian Wilsch (18, München). BeisitzerInnen sind Kerstin Kessler (18, Bayreuth), Xenia Jakubek (19, Neumarkt i.d.Obpf.), Frederik Schindler (17, Fürstenfeldbruck) und Martin Struller (18, Bayreuth). Aus dem Landesvorstand wurde Frederik Schindler zum neuen Frauen- und genderpolitischen Sprecher gewählt.

„Ich freue mich auf das kommende Jahr im Landesvorstand. Wir werden natürlich auch in Zukunft mit junggrünen Inhalten Stacheln zeigen und uns in die politische Debatte einmischen.“, erklärt Dimitra Kostimpas, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern.

Netzpolitisch positionierte sich die GRÜNE JUGEND Bayern in ihrem Leitantrag mit dem Titel „Partizipation on- und offline“.

Miriam Werner, neugewählte Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern stellt fest: „Das Internet ist ein Kommunikationsmittel, das das Potential hat, unsere Demokratie nachhaltig zu verbessern und zu stärken. Durch leichteren Zugriff auf Information und mehr Beteiligungsmöglichkeiten für jedeN einzelneN BürgerIn wird Partizipation auf einer ganz anderen Ebene möglich. Wir müssen das Internet zu einem Raum machen, der allen Menschen unabhängig von Wohnort, Altersgruppe, Geldbeutel und körperlichen Einschränkungen offensteht.“
„Die GRÜNE JUGEND Bayern steht für einen freien, kostenlosen, vor allem aber auch unzensierten Internetzugang“, merkt Dimitra Kostimpas, Sprecherin der GRÜNENJUGENDBayern an: „Damit die Demokratie auf lange Sicht tatsächlich vom Internet profitiert, muss es im Netz eine neutrale Datenweitergabe geben und muss Meinungsfreiheit garantiert werden!“