Die ersten Töne aus den Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und FDP aus Berlin lassen die GRÜNE JUGEND Bayern nichts Gutes erahnen. Sei es die Abschaffung von wichtigen sozialen Absicherungen wie den Mindestlohn einiger Branchen, wie von der FDP gefordert, oder eine Veränderung des unter rot-grün geschaffenen erfolgreichen Erneuerbaren Energien Gesetzes, die einer Abschaffung gleichkommen würde. Für die GRÜNE JUGEND Bayern sind das nur zwei Beispiele, bei denen die GRÜNE JUGEND Bayern die Zukunft aller, aber vor allem junger Menschen in Gefahr sieht.

Stefan Chrstoph, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern sagt solchen Tendenzen den Kampf an: „Wir werden die Politik der schwarz-gelben Koalition kritisch begleiten. Wer unsere Zukunft in Gefahr bringt, muss mit Widerstand rechnen. Diesen Widerstand wird die GRÜNE JUGEND Bayern auf allen Ebenen leisten. Sei es in der Presse, im Internet oder auf der Straße!“

Nicht nur die Grünen haben sowohl im Bund, als auch in Bayern einiges an Stimmen gewonnen, die GRÜNE JUGEND Bayern konnte im Wahlkampf einen großen Mitgliederzuwachs verzeichnen.

Swantje Fischer, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern meint dazu: „Wir freuen uns über viele neue Mitglieder. Alle zusammen werden wir die wahlkampffreie Zeit jetzt auch nutzen um unser inhaltliches Profil weiter zu stärken, um in den kommenden politischen Auseinandersetzungen Akzente zu setzen. Und spätestens 2013 werden wir dann auch die Früchte dafür ernten dürfen.“